Kooperationen - Chancen und Risiken

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Kooperationen zwischen Universitäten

Kooperationen zwischen Universitäten

Eine Kooperation zwischen Universitäten verfolgt das Ziel Ressourcen gemeinschaftlich zu nutzen.Immer mehr Universitäten gehen Kooperationen ein. Derartige Zusammenschlüsse gehen oftmals über die Landesgrenzen der einzelnen Bundesländer hinaus. Die Gründe für Kooperationen sind vielfältig. Von daher ist im Vorfeld zu klären, ob die verfolgten Ziele der Partner in die gleiche Richtung gehen.
Hier kann es um finanzielle Aspekte, sprich Einsparungen gehen, indem man Ressourcen übergreifend nutzt. Dies muss aber nicht zwangsläufig der ausschlaggebende Punkt für eine Kooperation sein. So kann es für eine Universität auch von Vorteil sein, wenn man sein Angebot dadurch erweitern kann und in der Folge ein besseres Image erlangt.

campus-820878_640Als mögliche Schwerpunkte sind die Zusammenarbeit in Lehre, Weiterbildung, Studium sowie der Forschung zu nennen.Zwischen den Universitäten findet ein regelmäßiger Austausch über die jeweils vorhandenen Studien- und Weiterbildungsangebote statt. Dadurch wird es z.B. Studierenden ermöglicht an den Angeboten der anderen Universitäten teilzunehmen. Mögliche Prüfungsergebnisse werden gegenseitig anerkannt. Es besteht die Möglichkeit Lehrpersonal innerhalb der Partneruniversitäten standortübergreifend einzusetzen.
Studienfächer können an einer Universität zusammengeführt werden. Darüber hinaus können zusätzliche Studienangebote geschaffen werden.

Im Bereich Forschung setzt man darauf, Wissen zu teilen und in gemeinsame Forschungsprojekte einzubringen. Um dies zu realisieren, werden Forschungsgruppen gebildet. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit der gemeinschaftlichen Anschaffung und Nutzung von erforderlichem Equipment. Diese Variante spielt gerade bei der Anschaffung von Großgeräten eine wichtige Rolle, da hier eine Finanzierung unter Umständen nur über eine Kostenverteilung möglich wird.Aber auch andere Aspekte einer solchen Kooperation zwischen zwei oder auch mehreren Universitäten sind zu betrachten.So können z.B. Fortbildungsmaßnahmen des Personals universitätsübergreifend beansprucht werden.

Auch in der Öffentlichkeitsarbeit sind Abstimmungen möglich. Doch man muss auch die Nachteile einer Kooperation betrachten.
Im Zuge der Zusammenarbeit kann es zu Ressourcenbündelungen kommen. Das heißt, man kann bestimmte Schwerpunkte an einem Standort zusammenführen. Dies bedeutet aber beispielsweise für Studierende, dass eventuell einzelne Fächer an der eigenen Universität nicht mehr angeboten werden. Es bleibt somit nur die Option das Angebot an der Partneruniversität in Anspruch zu nehmen. Eine ähnliche Problematik tritt selbstverständlich auch im Forschungsbereich auf.

Welche Art von Kooperationen die Universitäten miteinander eingehen, ist unter anderem auch davon abhängig, wie die einzelnen Universitäten aufgestellt sind. Man muss bedenken, dass Universitäten in einer gewissen Weise auch in Konkurrenz zu einander stehen. Doch hier liegt dann auch gleich wieder der Vorteil einer Zusammenarbeit, denn die Kooperationspartner erlangen dadurch eine Stärkung im Wettbewerb gegenüber anderen Universitäten.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit bedarf es der Schaffung von Rahmenbedingungen, worin auch zu klären ist, welche Ziele man verfolgt und welchen Nutzen man aus der Kooperation ziehen will. In der Regel verfolgt man ein langfristiges institutionalisiertes Zusammenwirken der Universitäten. Die einzelnen Standorte sollen dabei jedoch ihre Selbstständigkeit bewahren.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass eine Kooperation viele Vorteile wie z.B. das gemeinsame Nutzen von Ressourcen und somit Schaffung eines größeren Angebots, Einsparungen durch gemeinschaftliche Anschaffungen von Equipment, größere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Universitäten usw. mit sich bringt. Dem gegenüber steht der Nachteil, dass eventuell Angebote an den einzelnen Universitäten, aufgrund von Schwerpunktzusammenlegungen bei einem Kooperationspartner, wegfallen.

Kooperationen zwischen Unternehmen

Kooperationen zwischen Firmen / Unternehmen – Was ist das?

Kooperationen sind ganz allgemein betrachtet Verbindungen zwischen oder innerhalb eines Unternehmens. In der Regel werden solche Bindungen bei zusammenhängenden Produkten eingegangen. Dabei kann dies zwischen zwei unterschiedlichen Firmen, ebenso wie innerhalb eines großen Unternehmens geschehen. Wobei es sich bei einer inneren Kooperation meist um einen Zusammenschluss zwischen dem Hauptunternehmen und einer Zweigstelle handelt. Auf dem internationalen Markt sind beide Varianten teilweise sehr stark vertreten, abhängig von der Branche.

Was beinhaltet eine Kooperation und wann macht diese Sinn?

city-569093_640Eine Kooperation kann verschiedene Dinge beinhalten. In der Regel geht es hierbei um eine gemeinsame Produktion eines Produktes. Dabei können die Stellenwerte der einzelnen Unternehmen unterschiedlich sein. Besonders im technischen Bereich gibt es immer wieder Zusammenschlüsse zwischen großen Firmen. Ein Beispiel hierfür ist Samsung und LG. Diese beiden Unternehmen verfügen über eine Vielzahl von Kooperationen mit anderen Firmen, die technische Produkte herstellen. Dabei ist die Überlegung anderer Konzerne ganz simpel. Samsung und LG sind die größten Hersteller für LCD Displays und können diese auch in großer Stückzahl zur Verfügung stellen. Um als eigenes Unternehmen nicht selbstständig Displays herstellen zu müssen, bietet sich hier eine Kooperation verstärkt an.

So können intern Kosten für neue Maschinen gespart werden, ebenso wie Kosten für Lagerräume, Werkshallen sowie Personal. Es handelt sich also um eine Optimierung zur Kostenrechnung. Für Samsung hingegen bietet sich hier die Möglichkeit andere Firmen an ihre Produkte zu binden. Das heißt, der Absatz der Displays ist für einen längeren Zeitraum gesichert. Hier kann von einer Win – Win Situation gesprochen werden. In der Regel werden auch Kooperationen nur auf dieser Grundlage eingegangen. Hat ein Unternehmen keinen Vorteil von einer Kooperation wird diese auch nicht eingegangen.

Wo lohnen sich Kooperationen im Normalfall überhaupt nicht?

Kooperationen sind in den meisten Fällen eine sehr gute Sache für alle beteiligten Unternehmen. Doch gibt es auch hier Ausnahmen. Firmen oder Unternehmen die Interesse daran haben ein völlig eigenständiges Produkt auf den Markt zu bringen, haben weniger Interesse an Kooperationen. Gleiches gilt für Firmen, die alle Komponenten selbst herstellen können. Bei solchen Situationen lohnen sich Kooperationen auch nicht, da sie an einen längeren Zeitraum gebunden sind. Will ein Unternehmen eigenständig am Markt wirken, so muss das Unternehmen auch eigenständig in seiner Produktion bleiben. Besonders bei Autoherstellern kann dieser Aspekt oft beobachtet werden. Hier werden in der Regel nur Kooperationen im inneren Bereich abgeschlossen. Sprich, zu Unternehmen, die zum eigenen Unternehmen gehören. Außerhalb der eigenen Struktur werden hier keine Verbindungen eingegangen.

Ein Fazit

Kooperationen können sehr positive Auswirkungen für alle beteiligten Unternehmen haben. Doch muss immer sichergestellt sein, dass sich eine Kooperation auch wirklich lohnt. Hierfür gibt es verschiedene Richtlinien und Grundlagen, an denen sich Firmen orientieren. Bei jeder Kooperation hat die Optimierung der eigenen Kosten einen hohen Stellenwert. Ebenso gilt dies für die Planung der Absatzzahlen. Im Endeffekt kann gesagt werden, dass sich auch bei Kooperationen der größte Faktor um das Kapital dreht. Die Möglichkeiten darüber einen größeren Gewinn zu erzielen, sind am Ende für viele Firmen das Hauptargument für Kooperationen.

Kooperationen mit Affiliates

Kooperationen mit Affiliates

abstract-1233873_640Die Kooperation zwischen einem Affiliate und einem Unternehmen ist die Partnerschaft auf Grundlage eines Werbevertrags. Diese wurde abgeschlossen, damit ein Produkt von der einen Seite beworben und von der anderen Seite verkauft werden kann. Bei Youtube oder Instagram funktioniert das oft nach dem Prinzip des Publishings eines gehypten Representers eines Livestyles oder einer Thematik indem das von besagter Person angeworbene Produkt von ihr personalisiert und durch die Person getestet und wenn positiv bewertet einen hohen Verkauf Absatz finden kann, da die Abonnenten besagten Affiliate Partners somit einen positiven Eindruck des Produktes vermittelt kriegen und deshalb die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie es anderen Produkten zum Kauf vorziehen.

Geschieht dies klickt der Kunde den Link, welcher meist unmittelbar unterhalb der Werbung oder des Tests für das Produkt platziert ist und kauft es anschließend in dem verlinkten Shop. Für jeden Kauf (teilweise auch anders geregelt) bekommt der Affiliate Partner, von der Firma dann eine Vergütung. Diese richtet sich normalerweise nach der Anzahl der verkauften Artikel und setzt sich aus einer individuell vereinbarten Teils des Preises des Artikels zusammen.

Die Firma sollte dabei ein Produkt bieten das von der Thematik den Ansprüchen bzw. Vorstellungen der Zielgruppe entspricht damit der Subjektive Plus Punkt durch die Affiliate Partner, die meist mit ihren Abonnenten ehrlich umgehen wollen, genutzt werden kann. Wichtig für den Affiliate ist vor allem das er seiner Zielgruppe nur Produkte anbietet die zu dieser passen, und sie auch nur dann empfiehlt wenn er sicher gehen kann das das beworbene Produkt aus dem Rahmen der Qualität fällt, die sie normalerweise gewohnt ist. Er sollte außerdem sicherstellen das in der Zielgruppe ein reelles mindest Maß an Interesse nach Produkte dieses Bereichs vorhanden ist damit ein Umsatz markt gegeben ist auf dessen Grundlage sich ein Affiliate Verhältnis entwickeln kann.

Das Unternehmen sollte wenn es mit einem Affiliate verhandelt sicherstellen, dass die Person in der Öffentlichkeit in einem für das Unternehmen guten Licht steht, damit die repräsentierende Person einen für das Unternehmen gewünschten Eindruck hinterlässt.
Die Marke sollte sich außerdem mit der Persönlichkeit und dem Image der präsentierenden Person näher befassen und wesentliche Übereinstimmungsmerkmale als Grundlage der Zielgruppen Politik und Öffentlichkeit Standings nutzen um einen höheren Absatzmarkt fördern zu können.

Affiliate Verträge können in diversen verschiedenen medialen Bereichen für verschiedenste Produktgruppen sinn machen je nachdem wie hoch die Relevanz bezüglich der aktuellen Marktsituation und der Kaufbedarf der Zielgruppe bei den im Bezug auf die verschiedenen Produktgruppen auf den Netzwerken sind. Einfluss geben Faktoren sind außerdem die Kaufbereitschaft sowie andere Eigenschaften der Zielgruppe die durch diverse analytische Tests ermittelt werden können.

Eine Affiliate Kooperation sollte also auf Grundlage eines gewissen Vertrauens gemacht werden, damit sich die Zielgruppe in jedem Fall gut beraten fühlt. Wichtig ist das der Affiliate seiner Zielgruppe das Produkt, als eine sinnvolle Kaufmöglichkeit präsentieren und sie damit zurecht überzeugen kann, um den Vertrauens Bonus gegenüber der Zielgruppe gerechtfertigt zu nutzen. Je persönlicher man das Produkt bewirbt, desto genauer sollte darauf geachtet werden, dass das Produkt für die Zielgruppe unter Anbetracht der Gesamtsituation gut angepasst wurde.

 

Kooperationen in der Zukunft

Wie sieht die Zukunft der Zusammenarbeit aus?

office-730681_640-1Eine erfolgreiche Zusammenarbeit zweier, oder mehrerer Firmen, kann für alle Beteiligten enorme Vorteile bringen. Eine höhere Bekanntheit und Senkung vieler Kosten, sind nur zwei Beispiele. Das ist der Hauptgrund, warum sich überhaupt Unternehmen zusammenschließen. Immerhin müssen alle Parteien auch etwas von ihrem Hoheitsrecht abgeben. Rein rechtlich gesehen, sind diese Zusammenschlüsse meistens „Gesellschaften bürgerlichen Rechts“ oder „offene Handelsgesellschaften“.

Aber auch auch Genossenschaften sind, gerade unter landwirtschaftlichen Betrieben, eine beliebte Rechtsform für zusammenarbeitende Firmen. Firmen können entweder gänzlich miteinander kooperieren, oder nur in Teilbereichen, wie zum Beispiel in der Logistik. Wenn mindestens zwei Unternehmen zwar keine gemeinsame Gesellschaft führen, aber ein gemeinsames Marketing betreiben, ist vom sogenannten Kooperationsmarketing die Rede.

Die Gesetze müssten angepasst werden

Die Gegenwart zeigt, dass sich Unternehmen dort präsentieren, wo sich die jeweilige Zielgruppe in der Regel aufhält. Das wird auch in der Zukunft der Fall sein. Die potenziellen Kunden lassen sich, schon jetzt, am besten im Internet ansprechen. Daher wird, auch für Unternehmenskooperationen, das Netz immer wichtiger, insbesondere die sozialen Netzwerke spielen eine entscheidende Rolle. Da sich jedoch die Betreiber der sozialen Medien in den USA befinden, muss eine Erneuerung, beziehungsweise Aktualisierung, des Datenschutzes in Europa erfolgen.

Ebenso sollte das Persönlichkeitsrecht im vollen Umfang respektiert werden. Das ist in sozialen Medien ein häufiges Problem. Eventuell müsste dort auch per Gesetz nachgebessert werden.  Einige Länder gelten als Vorreiter, was die Gesetzgebung in Zeiten der digitalen Revolution angeht. Das wirkt sich auch positiv auf die Marktwirtschaft aus. Zu den vorausschauenden Beispielen zählen natürlich die Vereinigten Staaten von Amerika, Südkorea und auch China.

Ein kurzes Fazit

Kooperationen zwischen Firmen sind nichts Neues. Sie machen jedoch nur Sinn, wenn alle Beteiligten Vorteile aus der Zusammenarbeit ziehen können. Logischerweise minimiert sich die Entscheidungsgewalt der einzelnen Parteien. Nicht nur komplette Kooperationen sind möglich, sonder auch das Zusammenfügen von Teilbereichen.

Die häufigsten Rechtsformen von deutschen Unternehmenskooperationen sind die „Gesellschaft bürgerlichen Rechts“, die „offene Handelsgesellschaft“ sowie die Genossenschaften.  Da sich die Unternehmen in Zukunft noch mehr auf das Onlinemarketing fokussieren werden, sollten die Gesetze zum Datenschutz angepasst werden. Auch die Persönlichkeitsrechte stehen seit dem Beginn der digitalen Revolution auf dem Prüfstand und müssen überdacht werden.
Europa kann hier von den USA, China und Südkorea lernen.

Was brauchen Firmen, wenn Sie eine Kooperation auf Home Office Niveau eingehen?

Das Konzept der Arbeit von zu Hause aus wird immer beliebter und es sieht derzeit nicht danach aus, als würde sich diese Entwicklung verlangsamen Ganz im Gegenteil. Immer mehr Menschen nutzen die Möglichkeit in ihren eigenen vier Wänden zu arbeiten und so ihren Teil an der gesamten Leistung des Unternehmens beizutragen.

Auf der anderen Seite gibt es auch immer mehr Firmen die bereit sind diesen Weg mitzugehen. Zum Beispiel bei Versicherungen oder aber bei Firmen die Webdienstleistungen erbringen sind Webinare und Onlinemeetings heute an der Tagesordnung. Natürlich kann so ein gemeinsamer Weg nicht mal eben so gegangen werden, viel mehr sind einige Rahmenbedingungen nötig, damit diese Kooperation funktionieren kann. Wie dieses Rahmenbedingungen aussehen können, erfahren Sie im folgenden Text. Dazu wird ein Szenario genutzt, das eine Person aus dem Bereich des Online Marketings zeigt. Diese Person ist zuständig für die Content Pflege, Korrektur und Abnahme verschiedener Inhalte, die dann täglich auf der News Webseite veröffentlicht werden

Feste Arbeitszeiten werden beibehalten und die Struktur unterstützt

Die erste Bedingung können feste Arbeitszeiten beinhalten. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig steif, kann aber Sinn machen. Denn auch sonst fängt die Arbeit immer zur selben Zeit an, warum sollte es bei der Arbeit von zu Hause aus anders ablaufen? Dazu kommt, dass feste Arbeitszeiten den Vorteil haben, dass die betriebliche Struktur aufrecht erhalten bleibt und sich das Home Office in diesem Bereich nicht auf andere Abteilungen auswirkt.

Die zweite Bedingung kann die Kommunikation zwischen der angestellten Person und dem Betrieb betreffen. Es kann zum Beispiel gefordert werden, dass bestimmte (betriebliche) Kommunikationskanäle genutzt werden und die Person so immer zu erreichen ist.Das ist nicht nur in einer Branche wie dem Online Marketing der Fall, in der es auch sehr stark auf die Geschwindigkeit ankommt. Es kann immer mal wieder zu Problemen kommen oder einer der Angestellten hat eine Frage, die er seinem Vorgesetzten stellen muss oder einem Kollegen.

Der Informationsfluss sollte nicht gestoppt werden

Informationen müssen fließen, auch über räumliche Grenzen hinweg und die Möglichkeit, dass dieser Informationsfluss aufrecht erhalten bleibt, sind heutzutage danke dem Internet sicherlich vorhanden, es liegt nur an den beteiligten Parteien diese Möglichkeiten auch zu nutzen.
Die dritte Bedingung kann ein Nachweis über die Ergebnisse sein. Im oben genannten Szenario kann es sicherlich einfach sein die geleistete Arbeit zu überprüfen, denn wenn ein Artikel auf der Webseite veröffentlicht wurde, dann ist er eben auch einem breiten Publikum zugänglich.

Auf der anderen Seite kommen dazu noch jede Menge kleine Aufgaben, die vielleicht nicht sofort sichtbar sind und eventuell auch vermeintlich nicht so wichtig sind, am Ende des Tages das Produkt aber doch sehr stark beeinflussen können. Denken Sie nur einmal an die Korrektur eines Textes. Wohl niemand liest gerne einen Text, der voll mit Rechtschreibfehlern ist und grammatikalisch einfach nicht sauber ist.
Es kann also ein paar Bedingungen geben, die erst erfüllt sein müssen, wenn jemand ein Home Office nutzen möchte. Diese drei Bedingungen waren pure Beispiele und müssen nicht so umgesetzt werden. Es kommt sicherlich auch auf die Branche, die Position und die Firma an, inwieweit das Home Office stattfinden kann.

Die Risiken der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Kollegen

man-791049_640Wie immer im Leben gibt es auch im Bereich der Kooperation zwischen Firmen und Mitarbeitern ein paar Gefahren. Auf diese Risiken wird im folgenden Text eingegangen. Dazu werden einige Denkanstöße gegeben, wie diese Risiken minimiert werden können.

Zunächst sollten Sie sich aber folgendes Szenario vor Augen führen: Sie sind ein Angestellter in einer großen Firma und haben die Freiheit Home Office zu betreiben. Sie sind da keinesfalls alleine mit der Chance. Denn auch andere Angestellte haben dieses Angebot bekommen und nutzen es. Sie vereinbaren mit Ihrem Vorgesetzten, dass Sie an drei Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten können. Diese Gelegenheit können Sie nutzen, allerdings müssen Sie jedes Mal, nachdem diese drei Tage vergangen sind einen Bericht erstatten, in dem Sie sozusagen „beweisen“, dass Sie produktiv waren.

Hier findet sozusagen eine Zusammenarbeit zwischen der Firma und Ihnen statt. Sie haben die Freiheit von zu Hause aus zu arbeiten, der Betrieb kann Kosten sparen, etwa für die Energie oder den Arbeitsplatz anderweitig nutzen und trotzdem von Ihrer Produktivität profitieren. Also, was sind die Risiken dieser Form der Zusammenarbeit?

Risiko 1: Die Produktivität leidet

Wer studiert hat und dabei nicht immer in der Bibliothek gesessen hat, der wird es sicherlich kennen. Die Arbeitsumgebung kann die eigene Produktivität zu einem sehr großen Maße beeinflussen. Dabei gilt, dass kleine Ablenkungen und wenn es nur der Staub auf den Bücherregalen dafür sorgen kann, dass jemand abgelenkt ist. Dazu kommt, dass es auch sonst jede Menge Ablenkung gibt, die es in einer Firma nicht unbedingt geben muss.

Die Rede ist hier von Webseiten, die in vielen Firmen einfach nicht erreichbar sind. Sie sind schlichtweg geblockt. Dazu zählen zum Beispiel soziale Netzwerke, bestimmte News Seiten oder Webseiten, auf denen ein paar kleine, aber sicherlich feine Spiele gespielt werden können. All diese Seiten sind wohl möglich auf dem Computer zu Hause nicht gesperrt und können problemlos angesurft werden.

Risiko 2: Die Arbeit wird oberflächlich erledigt

computer-room-1488311_640Dieses Risiko geht Hand in Hand mit dem ersten Risiko. Es ist gut möglich, dass die Arbeit nicht mehr so genau erledigt wird, eben genau wegen diesen Ablenkungen. Das ist ein großes Problem. Nicht nur in großen Firmen, die in einem hart umkämpften Markt agieren, sondern auch in kleineren Firmen. Die Genauigkeit der Arbeit kann das Ergebnis sehr stark beeinflussen und genau deshalb sollte in diesem Punkt kein Kompromiss eingegangen werden.

Diese beiden Beispiele sind nur zwei Beispiele von vielen möglichen Risiken, die Firmen beim Home Office eingehen.  Aber was können die Firmen konkret tun, um die Risiken einzugrenzen?

Nun, eine pauschale Antwort auf diese Frage wird es an dieser Stelle nicht geben. Es liegt im Ermessen der Firma inwieweit die Kontrolle geht. Denn es gibt Mitarbeiter, die brauchen überhaupt keine Kontrolle und es gibt Mitarbeiter, die sehr wohl kontrolliert werden müssen. Demnach sollte von Einzelfall zu Einzelfall entschieden werden. Und manchmal ist es vielleicht keine gute Idee, wenn ein Home Office zwischen beiden Parteien vereinbart wird.

Wie kann Kooperation über räumliche Grenzen erfolgen?

office-1548297_640Das Internet hat einen ungemein starken Effekt auf sehr viele Bereiche unseres Lebens. War es vor einigen Jahren noch quasi undenkbar, dass sich zwei Menschen online zu einem Date verabreden und dann in Echt treffen. Noch unwahrscheinlicher schien es, dass durch elektronische Kommunikation eine Nähe entstehen kann, die dazu führt, dass zwei Menschen sich ineinander verlieben. Webseiten werden heutzutage nicht mehr ausschließlich von Spezialisten gebaut. Viel mehr sind nun sehr viele Menschen in der Lage, um eine Webseite zu erstellen. Angefangen vom Schüler des Gymnasiums, dem Studenten oder dem älteren Herrn, der eigentlich keine Lust mehr hatte sich mit neuen Dingen zu beschäftigen.

Das Internet hat nicht nur auf Endkunden einen Effekt

Diese Entwicklungen haben sicherlich auch Firmen in ihren Handlungen beeinflusst. So haben sie eine Webseite erstellt oder erstellen lassen und vielleicht auch darauf geachtet, dass die Webseite responsive, d.h. auch auf mobilen Endgeräten korrekt dargestellt werden kann.
Des Weiteren werden sie erkannt haben, dass das Internet nicht nur für ihre Endkunden wichtig ist beziehungsweise nicht nur eine Rolle für die Firmen spielt, mit denen eine Kooperation eingegangen wurde, sondern auch für die eigenen Mitarbeiter.

Das klassische Rollenmodel, dass ein Elternteil arbeitet und das andere Elternteil zu Hause bleibt, ist heutzutage wohl selten noch zeitgemäß. Immer öfter zeigt sich, dass sich die Arbeitswelt teilweise drastisch ändert, zum Beispiel dann, wenn vom sogenannten „Home Office“ die Rede ist. Übersetzt bedeutet dieser Begriff so viel, wie ein Büro, dass sich zu Hause befindet. Ein Angestellter einer Firma muss also nicht mehr vor Ort sein, sondern kann auch zu Hause die Arbeitsaufgaben erledigen. Dazu stehen ihm im Allgemeinen verschiedene Kanäle zur Verfügung, wovon einige Kanäle im Folgenden näher betrachtet werden sollen.

Chat Messenger können sehr praktisch sein

Zunächst sind da die Chat Kanäle. Hier gibt es einige Anbieter, die genutzt werden können. Wobei nicht gesagt werden kann, welche Zahl größer ist, die Zahl der Unternehmens Messenger oder die öffentlich bekannten. Dennoch bieten Messenger eine gute Möglichkeit, um miteinander oder in Gruppen zu kommunizieren. Sie sind relativ „auf den Punkt“, bieten die Möglichkeit komplexe Sachverhalte zu verschriftlichen beziehungsweise zu vermitteln und bieten in vielen Fällen auch die Möglichkeit an, dass die Nachrichten noch einmal gelesen werden.

Neben den Chat Kanälen kann auch ein Kanal genutzt werden, der es erlaubt sowohl Chat Nachrichten zu verfassen, zu senden und zu empfangen, darüber hinaus aber auch Video Telefonie ermöglicht. Manchmal ist es einfach hilfreicher, wenn ein Sachverhalt gesehen wird. Vielleicht stammt daher der Spruch „Kann ich das mal sehen“, wenn es darum geht etwas besser zu verstehen.

Diese Kanäle haben aber auch einen Nachteil. Denn selten sind sie so „schlank“, dass sie wie ein Messenger quasi in der Hosentasche getragen werden können. Es gibt zwar bestimmte Apps, die die Funktionen, zumindest teilweise, erfüllen, ob ihre Performance aber auch für eine professionelle Umgebung ausreichend ist, kann bezweifelt werden. Sicherlich wird die Zukunft neue Kanäle zeigen und es wird interessant sein zu sehen, wie gut sie den Anforderungen der Arbeitswelt entsprechen oder ob sie eventuell noch lange Zeit benötigen werden, bevor sie so weit sind.

Die Chancen der Kooperation

Nachdem auf dieser Webseite bereits ausgiebig über die allgemeinen Aspekte der Zusammenarbeit geschrieben wurde, widmet sich dieser Text einer konkreten Fragestellung, nämlich: Welche Chancen bietet die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, zwischen Mitarbeitern und mit Kunden?

Hohe Qualität nur als großer Betrieb – Es geht auch anders

Die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen hat einige positive Aspekte, von denen beide Firmen profitieren können. In Deutschland gibt es viele Unternehmen, die zwar nicht undeingt klein sind, aber deren Know – How so in die Tiefe geht, dass man als Unwissender durchaus davon ausgehen könnte, dass es sich bei diesen Firmen um kleinere Betriebe handelt. Allerdings trifft das nicht immer zu.

Experten können ein gutes Produkt noch besser machen

Es kommt auch sehr oft vor, dass die Betriebe in ihrem Bereich sehr gut sind und eine Menge Angestellte haben. Aber, eben nur in ihrem Bereich. Wenn sie also mit einer anderen Firma zusammenarbeiten, die ebenfalls sehr gut in ihrem Bereich ist, können beide Partner von der Zusammenarbeit kooperieren. Denn dadurch kann ein Know – How Austausch erfolgen beziehungsweise Leistungen oder Produkte entstehen, die es sonst nicht gegeben hätte. Am Ende können beide Partner von der Kooperation profitieren. Dazu kommt, dass auch der Endkunde oder ein weiterer Betrieb, wenn es sich bei den beiden Firmen um Zulieferer Betriebe handelt, profitieren können.

Ein Beispiel aus der Praxis:

Natürlich kann eine Partnerschaft auch auf einer anderen Ebene stattfinden und in der Praxis ist das kaum mehr ungewöhnlich. Die Rede ist hier von der Zusammenarbeit von mehreren Mitarbeitern. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Sie arbeiten in einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Internet. Dort sind Sie zuständig für den Bereich Webdesign. Sie haben den Auftrag bekommen für einen Kunden eine neue Webseite zu erstellen. Sie wissen, dass der Kunde eine hohe Platzierung in den Suchergebnissen anstrebt.

Allerdings kennen Sie sich nicht mit den Richtlinien von diesem Bereich aus und fragen deshalb Ihren Kollegen von der Abteilung SEO, ob es in Ordnung ist, wenn Sie eine Webseite erstellen, bei der auf der Startseite nur ein kleiner Teil für den Text vorgesehen ist. Ihr Kollege klärt Sie auf, dass das nicht die beste Idee ist und Sie überdenken den Vorschlag noch mal.

Auch indirekte Effekte können entstehen

An dieser Stelle profitieren zwei Parteien von der Zusammenarbeit. Sie als quasi Laie, denn nun wissen Sie, dass so ein Design für die Ergebnisse in den Suchmaschinen nicht besonders hilfreich ist. Darüber hinaus wird auch der Kunde von der Zusammenarbeit profitieren. Denn nun wurde eine Maßnahme getroffen, die zumindest keinen negativen Effekt haben sollte. Nur Ihr Kollege von der Abteilung SEO wird nicht direkt profitieren, eher indirekt. Denn idealerweise wird er Ihnen nicht mehr so eine Frage beantworten müssen, was das Niveau der Leistung der Firma positiv beeinflussen kann.

Dieser Text hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen verschiedene positive Effekte haben kann. Eine Garantie für diese Effekte gibt es aber keinesfalls. Viel mehr ist es so, dass beide Parteien sich anstrengen sollten, wenn sie den bestmöglichen Effekt haben wollen. Darüber hinaus können auch indirekte Effekte durch eine Zusammenarbeit entstehen.

Die Bedeutung von Kooperationen für Firmen

Firmen operieren selten in einem statischen Umfeld. Viel mehr scheint es so, als wären Firmen ein fest verwobener Bestandteil ihrer Umwelt. Sie agieren und reagieren. Etwa auf neue Trends, die gestiegenen Anforderungen ihrer Kunden oder den Eigenschaften des Marktes. Auf der anderen Seite agieren sie auch aktiv. Zum Beispiel wenn ein Mode Unternehmen eine neue Kollektion herausbringt, ein Tech Start Up eine neue App entwickelt oder wenn ein Kopfhörer Unternehmen seine Geräte nun mit integriertem aber beinah nicht sichtbaren Mikrofon produziert.

Die Firma braucht ihren Platz am Markt

Natürlich steckt hinter diesen Bemühungen auch der finanzielle Aspekt. Eine Firma muss nun mal, um zu „überleben“ Umsätze erzielen, die die Kosten decken. Nur so kann eine Firma am Markt bleiben, was nicht bedeutet, dass sie am Markt eine besondere Rolle spielt.
Damit Kunden weiterhin die Produkte oder Leistungen der Firma in Anspruch nehmen, brauchen sie mittlerweile immer mehr die Hilfe von anderen Stakeholdern. In der Fachsprache wird das eher selten Hilfe genannt, stattdessen ist immer wieder von einer Kooperation oder etwas traditioneller ausgedrückt Kooperation die Rede.

Die Gründe für die Zusammenarbeit müssen nicht offensichtlich sein

lost-places-1801658_640Die Gründe dafür sind verschiede und reichen von den gestiegenen Ansprüchen der Kunden über den Fokus und damit einhergehend auch oft Spezialisierung auf einen Arbeitsschritt. Vor allem letzter Grund führt dann dazu, dass Kunden von einem Produkt bzw. Service profitieren können, das sehr hochwertig ist und sich am Markt behaupten kann.

Das bedeutet also, dass Unternehmen in einigen Fällen eine Kooperation mit einem anderen Unternehmen eingehen, wobei die Gründe nicht immer auf der Hand liegen müssen. Es ist auch möglich, dass ein Grund gar nicht genannt wird oder die Öffentlichkeit kaum etwas davon weiß. Denn wer kennt schon die Zulieferer des Automobilproduzenten?

Es muss aber nicht immer eine externe Kooperation sein. Die Zusammenarbeit kann auch intern verlaufen. Das ist zum Beispiel der Fall, wenn verschiedene Angestellte die Abteilung wechseln, sei es auch nur für einen Tag, um sich mit den Kollegen zusammenzuschließen und zu „tüfteln“. Solche Tage gibt es zum Beispiel in IT Firmen, in denen an einem bestimmten Tag im Jahr ein sogenannter Hackathon stattfindet.

Innovative Produkte durch Kooperationen – Nicht immer ist das der Fall

Dabei stehen den Entwicklern ein breites Rahmenwerk zur Verfügung. Sie können sich ausprobieren, austauschen, voneinander lernen und vielleicht sogar Fragen beantworten, von denen der Endkunde noch gar nicht weiß, dass er sich diese Fragen stellen wird. Dazu kommt, dass sie an Problemen arbeiten können, von denen der Endkunde ebenfalls noch keine Kenntnis hat.

Auf diese Weise können innovative Produkte und Leistungen entstehen, die dem Unternehmen einen entscheidenden Vorteil bieten können. Auf der anderen Seite kann natürlich keine Garantie gegeben werden, dass die Arbeit auch die Früchte trägt, die sich die Initiatoren von den Maßnahmen erhoffen.

Wenn Sie mehr über die Chancen und Risiken der Kooperation zwischen Unternehmen und innerhalb eines Unternehmens erfahren wollen, dann wird Ihnen empfohlen sich das Menü in der oberen Leiste anzusehen. Dort werden Sie außerdem noch weitere interessante Artikel rund um das Thema Kooperation und Zusammenarbeit erhalten.

Kooperation zwischem Kunden und Firma

control-427512_640Eine Kooperation zwischen einem Unternehmen und einem Kunden ist eine vertraglich geregelte beidseitige zweckgerichtetes Zusammenwirken zweier Systeme die auf das Erreichen eines gemeinsamen Zieles ausgerichtet sind. Das Hauptziel einer Kooperation ist es einen positiven Nutzen für alle beteiligten zu erreichen. Um zum Erreichen der sogenannten Win – Win Situation beizutragen.

Gründe aus denen Kooperationen eingegangen werden sind sehr unterschiedlich. Kooperationen zwischen Unternehmen kommen jedoch im Alltag sehr häufig vor. Egal welche Motive für die Kooperation von zwei oder mehr Unternehmen leitend sind, sollten immer die Risiken sowie die Chancen gegenübergestellt und ausgewertet werden, bevor es zum Vertraglichen kommt.Je nachdem was für eine Art von Kooperation eingegangen wird, können verschiedene Nutzen aus der Situation gezogen werden.

Eine Kooperation bietet in jedem Fall Vorteile und Chancen

Meist dient eine Kooperation dazu Umsätze zu steigern, wenn diese mit anderen Unternehmen stattfinden. Wichtig ist dabei zu beachten das eine Fusion kein Unternehmenszusammenschluss oder eine Fusion darstellt, es können lockere Absprachen aber auch vertraglich festgelegte Regelungen sein. Normalerweise erhofft sich ein Unternehmen von einer Kooperation einen oder mehrere entscheidende Vorteile auf dem Markt. Beispielsweise können die Chancen für Entwicklung und Fertigung gesenkt werden. Die Produktionszeit kann sich außerdem verringern während die Produktivität steigt.

Die eigene Kundschaft kann ausgeweitet werden

handsome-1342457_640Beteiligt sein können einzelne Unternehmens. Je nach Branche gibt es verschiedene Kooperationen die ganz verschiedenen Zwecken zuzuordnen sind. Neben zahlreichen Vorteilen kann eine Kooperation aber auch Nachteile für die teilnehmenden Unternehmen haben.#
Mit dem Eingehen einer Kooperation werden beide Seiten auf jeden Fall einem Grund Risiko ausgesetzt, das auf jeden Fall beachtet werden sollte. Denn wenn sie sich mit einem Partner zusammen tun, entstehen diese zwangsläufig.

Entscheidungen können häufig nicht mehr alleine getroffen werden, sondern müssen auf Basis von Kompromissen geschlossen werden. Es kann häufig zu Abstimmungen und Beratungsgesprächen in größerem Ausmaß als das ohne die Kooperation der Fall wäre kommen.
Über einige Aspekte sollte sich deshalb unbedingt im Vorfeld Gedanken gemacht werden.

Um eine Ausgewogene Kooperation zwischen beiden Seiten darzustellen, ist es wichtig die Aufgaben Auslastung beider Seiten so vorausschauend wie möglich zu gestalten, damit diese nicht während des Prozesses hinderlich werden können. Bei der Entwicklungen gemeinsamer Innovationen können diese nicht nur von einer Seite genutzt werden. Es muss immer eine Einigung zwischen beiden Parteien bei der späteren Nutzung und im Vorfeld auch für die Rechte geklärt werden.

Ein weiterer schwieriger Punkt ist das nicht nur die Gewinne, sondern auch die Verluste gemeinsam geteilt und getragen werden müssen. Es ist außerdem Statistischen belegen zu entnehmen, das Partner einer Kooperation oft nicht mehr so motiviert arbeiten, wie dies vorher der Fall war. Sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus rechtlicher Sicht kann außerdem ein Teil der Eigenständigkeit und Selbstständigkeit verloren gehen.

Je nach Branche macht eine Kooperation für verschieden Aufgaben in verschiedenen Bereichen und mit verschiedenen Thematiken verschieden viel Sinn. Das Wichtigste ist wohl das je nachdem für welchen Zweck sie arrangiert wird festgelegt wird, für welchen Zweck dieser Schritt ausschlaggebend ist, und inwiefern innovative Verbesserungen realistisch erwartbar sind.